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Chronik im Zeitverlauf


Chronologische Auflistung:

1964
Gründung eines Kübeldienstes durch Alfred Meinhardt in Wiesbaden-Bierstadt.

1971
Umzug des Betriebes in das Gewerbegebiet von Hofheim-Wallau unter Erwerb von 35.000 m² Industriegelände.

1974
Errichtung und Betrieb eines Bio-Gartens in Hofheim-Marxheim. Müllexperten aus ganz Deutschland begutachten die Kompostierung.

1992
Errichtung eines neuen Recyclingzentrums in Ginsheim-Gustavsburg durch Ankauf von 60.000 m² Industriegelände.

Übernahme der Gesamtentsorgung der Frankfurter Messe.

1992
Erster Vertrag zur Einführung des Dualen Systems in Hessen im Landkreis Groß-Gerau.

1995
Übernahme des operativen Geschäfts vom Müllabfallverband SUED.

1996
Bau der Niederlassung Gernsheim auf einem Industriegelände von 30.000 m².

Fertigstellung des umgebauten Sonderabfall-Kleinmengen-Zwischenlagers in Hofheim-Wallau.

1997
Meinhardt gewinnt eine europaweite Ausschreibung zur Übernahme der Sammlung und Beförderung von Siedlungsabfällen im Landkreis Bergstraße.

Meinhardt übernimmt die kaufmännische Geschäftsführung des Abwasser-Service-Betriebes Mainspitze.

1999
Meinhardt übernimmt die kaufmännische Geschäftsführung des Eigenbetriebs Bauhof der Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg.

2000
Meinhardt übernimmt nun auch die technische Geschäftsführung des Abwasser-Service-Betriebes Mainspitze.

Die Flughafen-Service Gesellschaft (FSG) wird gegründet. An ihr sind die Meinhardt Städtereinigung, die Flughafen Frankfurt Main AG sowie die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH als gleichberechtigte Partner beteiligt. Die neue Gesellschaft erhält ab 01.10.2000 den Auftrag zur Entsorgung des Flughafen Frankfurt/Main.

Gemeinsam mit dem Zweckverband Riedwerke und der Wagner Entsorgung wird im Rahmen einer Public-Private-Partnership die Abfall-Wirtschaftszentrum Südhessen GmbH gegründet.

Meinhardt und die Entsorgungs-Aktiengesellschaft gründen die KanalTechnik Südhessen GmbH (KTS) mit Sitz in Gernsheim.

2001
Meinhardt erwirbt 100 Prozent der Anteile an der Baustoffaufbereitung K & S GmbH (BKS), die ihren Sitz bei der Kreismülldeponie Büttelborn hat.

Gemeinsam mit dem Entsorgungsunternehmen Kirsch + Sohn (Gemünden/Main) wird die Firma EMDE Altpapier-Erfassung und -Verwertung GmbH mit Sitz in Aschaffenburg erworben.

Auf dem Gelände der Deponie in Flörsheim-Wicker wird eine von der KKM GmbH errichtete Aufbereitungsanlage für Altholz in Betrieb genommen.

2002
Zum Beginn des Jahres 2002 wird der Bereich Sonderabfallentsorgung sowie die Sonderabfall-Kleinmengen-Sammlung der Meinhardt Sonderabfallentsorgung GmbH & Co. KG (MSE) als eine eigene Abteilung in die Meinhardt Städtereinigung GmbH & Co. KG integriert.

Die Bereiche Gebäuderückbau und Altlastensanierung gehen in den Aufgabenbereich der BKS über.

2003
Die Meinhardt Städtereinigung übernimmt 37 % der Gesellschafter-Anteile der Bergsträßer Umwelt-Service GmbH (BUS) und baut somit ihre Präsenz im Kreis Bergstraße aus.

Gemeinsam mit den Partnern Kirsch & Sohn aus Gemünden und der Stadt Aschaffenburg wird eine neue PPP, die EMDE AVAB, gegründet. Der neue Betriebshof in Aschaffenburg wird Anfang September offiziell eingeweiht.

Das Biomassekraftwerk auf dem Gelände der Deponie Wicker, an dem auch die KKM beteiligt ist, wird im Dezember offiziell in Betrieb genommen.

2005
Die Gewerbemüll-Sortieranlage in Wallau wird komplett umgebaut und erneuert.

Ebenso wird eine Papier-Sortieranlage in Wallau in Betrieb genommen

Gründung der Darmstädter Recycling GmbH (DRZ) als gemeinsames PPP - Modell mit dem EA Darmstadt auf der ehemaligen Betriebsstätte Darmstadt/Arheilgen.

Meinhardt gewinnt gemeinsam mit dem ZAS europaweite Ausschreibung zur Müllentsorgung und gründet zunächst als 100% Inhaber die SAVAG.

2006
Zu Jahresbeginn ziehen die Abteilungen Vertrieb, Stoffstrom, Produktentwicklung sowie Teile der Geschäftsleitung von Ginsheim-Gustavsburg nach Wallau in das neue Hauptgebäude. Kaufmännische Funktionen wie Finanzbuchhaltung, Fakturierung, Controlling, EDV, Personal und Einkauf verbleiben in Ginsheim-Gustavsburg.

Weitere Anteile an der Kanaltechnik Südhessen (KTS) werden von Meinhardt übernommen; die EAG ist nur noch mit 25,1 % in der gemeinsamen Gesellschaft vertreten.

Je 26% der SAVAG werden von den Partnern Riedwerke und ZAS übernommen.

Gemeinsam mit der CC Umwelt gründet Meinhardt die CCM zu gleichen Anteilen. Am Standort Ginsheim-Gustavsburg werden 3000 qm überdachte Fläche für die Aktivitäten im Schrottbereich in Betrieb genommen.

Weitere 12% an der BUS werden von Meinhardt übernommen, die nun zu 49% Meinhardt gehört.

2007
Am Standort Darmstadt wird eine neue Styropor-Brikettieranlage in Betrieb genommen.

Gemeinsam mit der Fa. Kilb gewinnt man die Ausschreibung zur Entsorgung der Städte Eschborn und Flörsheim.

2008
Am Standort Ginsheim-Gustavsburg werden die E-Schrott-Aufbereitung und die Anlage zur Herstellung von Ersatzbrennstoffen modernisiert.

Am Standort Darmstadt wird eine neue Sortieranlage für Gewerbeabfälle und Sperrmüll in Betrieb genommen.

Gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Darmstadt (EAD) und der Jakob Becker Entsorgungs-GmbH aus Mehlingen bei Kaiserslautern, gründet die Meinhardt Städtereinigung GmbH & Co. KG die biolog GmbH. An der neuen Gesellschaft halten die beteiligten Firmen jeweils 1/3 der Gesellschafteranteile. Die biolog GmbH wird auf dem Gelände der Deponie in Büttelborn eine Aufbereitungsanlage für Speisereste und überlagerte Lebensmittel errichten.


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